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Eisheilige Nacht am 20.12.2013
Seit längerer Zeit stehen Subway To Sally's Eisheilige Nacht schon für einen ganz
speziellen Abschluss des Jahres.
So auch in diesem Jahr!
Erneut machten sich einige Bands zusammen mit der Band aus Potsdam auf den Weg um
der kalten Jahreszeit Paroli zu bieten und führten sie am 20.12.2013 auch in die
Stuttgarter Schleyerhalle wo sie vor vollem Hause für einen stimmungsvollen Abend
sorgten.
Hier nun die Eindrücke dieses Events von unserem Fotografen Heiko, der sich die Eisheilige Nacht nicht entgehen lassen wollte.

Um kurz nach 19.00 Uhr tritt Eric Fish, Sänger von Subway To Sally auf die Bühne
und begrüßt die Fans zur Eisheiligen Nacht in der vollen Stuttgarter Schleyerhalle.
Er zählt die Bands des Abends auf...Lord of the Lost, Lordi, Korpiklaani und natürlich Subway to Sally, die diese Tradition der Eisheiligen Nacht ins
Leben gerufen hat.
 
Den Anfang machten die Hamburger Jungs Lord of the Lost.
Gleich zu Beginn mit ihrem Opener “Die Tomorrow” heizten die Lords der Halle gewaltig ein und hatten das Publikum sofort auf ihrer Seite.
Danach folgten Hits wie Prison, Dry the Rain und natürlich Credo, bei welchem die
komplette Halle die Hände hin und her schwenkten......ein sehr imposanter
Anblick.
 
Nach einer kurzen Umbauphase betraten die Monster-Rocker und Grand Prix
Gewinner Lordi die Bühne.
Sie wurden vom Publikum mit großem Beifall empfangen und legten gleich voll
los mit ihren Hits wie "Hardrock Halleluja", "Blood Red (Santa) Sandman" der
unter den Fans Geschenke verteilte, "Devil is a looser" und "Would you love a  Monsterman".
Zur allgemeinen Belustigung schrie der Sänger"Stuttgart ist das heiß hier", was man aber leicht nachvollziehen kann, wenn man die gigantische Verkleidung der Band sieht.
Lordi lieferten eine gewohnt geile Show ab, alles andere hätte mich auch gewundert.
 
Nachdem Lordi das Publikum für den Headliner Subway to Sally in Betriebstemperatur gebracht hatte, standen Korpiklaani, die finnische Payan-Metal Band, noch auf dem Programm.
Ganz nach dem Motto "Finnen, Fusel und Fanfaren" legten Korpiklaani los mit
einer Vielzahl verschiedener Instrumente und einer Mischung zwischen Folk
und finnischer Volksmusik.
Diese Band hat einen gewissen "Kultstatus" unter den Metalfans.
Sie animierten die Halle zum tanzen , mitsingen und Party machen.
 
Last but not least waren nun Subway to Sally an der Reihe.
Sie stimmten den Abend an mit "Stille Nacht-Eisheilige Nacht"
welches dann überging in den Opener "Schneekönigin", der imposant in Szene
gesetzt wurde durch links und rechts positionierte Schaumkanonen, die es in
der Halle schneien ließen und das Publikum verzauberten.
Es folgten Hits wie "Sieben", "Feuerkind" und "2000 Meilen unterm Meer".
Bei "Das schwarze Meer" huldigte Eric dem Publikum und meinte dieser Song sei
der großen Fangemeinde gewidmet.
Es folgten weitere Kracher wie "Veithtanz", "Feuerland", "Puppenspieler" und
"Kleid aus Rosen" .
Zwischen den Liedern ertönte immer wieder "Gebt mir einen Schrei" aus Erics Kehle.
Die Übergänge der einzelnen Songs wurden immer wieder für ein markantes Spiel genutzt,
welches das Publikum in all den Jahren immer wieder für sich entdeckte.
So stimmten die Fans immer wieder "Julia und die Räuber" an worauf Eric antwortete
"Geduld, Geduld meine Freunde".
 
Genauso ließen sie eine Kostprobe vom kommenden Album "Mitgift", das am
14.03.2014 veröffentlicht wird hören.
Ich finde das es ein sehr vielversprechendes Album wird, wenn der Rest nur
annähernd so gut wie dieser Song wird.
Als Zugabe spielten Subway to Sally "Maria", "Nichts ist für immer" und
"Tanz auf dem Vulkan".
Danach verschwanden die Jungs nochmals hinter der Bühne mit dem Kommentar
von Eric..." Ihr wisst wie ihr uns wieder holt"....Dann stimmte die ganze
Halle "Julis und die Räuber" an und die Jungs kamen auf die Bühne und stimmen mit ein.
Dann war die "Eisheilige Nacht vorbei"....

Fazit zu dem Auftritt  von Subway to Sally, wie immer sehr professionell,
mit viel Pyro,Feuer und anderen Effekten. Rundum ein gelungener Auftritt.
Man kann gespannt sein was 2014 auf uns wartet.

Pics by Heiko Bendigkeit
www.heiko-bendigkeit.de/
 






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