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Dudley Taft-Deep Deep Blue - Review
Blues Rock der feinsten Sorte rotiert hier im Player!
3 Coverversionen von Bob Dylan ( Meet Me In The Morning ), Lou Reed ( Sally Can t Dance ) und Freddie Kings Palace Of The King.
Produziert wurde das Album von dem Bassisten John Kessler.

Lässiger Blues jedoch mit viel Rock gewürzt.
Tequila und Zitrone raus und ab geht der Abend.
Musikalisch bewegt sich „Dudley Taft“ geschmeidig wie eine Katze durch die Blues Geschichte.
Die einzelnen Songs sind bestens dafür geschaffen, gute Laune zu verbreiten.
Mit viel Liebe zum Blues Detail wird hier Southern Boogie und Rock gemixt.
Das ganze wird abgerundet von Dutleys Stimme, der übrigens schon sehr lange im Geschäft ist und viele Projekte am Start hatte.
Unter anderem die Band „Sweet Water „aus Seattle.
Ebenfalls Filmmusik zu den Filmen „the Sixt Sense“ , „the Last Outlaw“ und „Prom Night“ und diversen TV-Shows in Amerika.
"Deep Deep Blue" wirkt sehr emotional eingespielt.
Die Liebe zur Musik ist quasi fühlbar, spürbar und hörbar!
Bei Bluesrock sollte das auch so sein, um den Hörer direkt in seinen Bann zu ziehen.
Eine Blues Sahne Torte, wird dem Hörer hier locker präsentiert.
Boots raus holen, den V8 starten und in die City cruisen......................

Fazit: Amtlich rockender Blues, ist jederzeit hörbar und Bedarf nicht vieler Worte.

Note 2





Bewertung
Redaktion: (1)
2.00
Leser: (1)

1.50
  
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| 4=Hörenswert | 5=Da fehlt noch was | 6=Mies |


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