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Death Valley High - Positive Euth - Review
Es ist in der Tat nicht gerade einfach den Style der aus San Francisco stammenden Band “Death Valley High” genauer zu benennen.
Fest steht jedoch, dass er alles andere als unkreativ ist, soviel steht schon mal fest.
Punkige Beats treffen auf knarzende Gitarren, die teilweise sogar leicht progressiv angehaucht, dem Hörer zwar einiges abverlangen, jedoch so nicht langweilig werden.

Mit ihrem neuen Output „Positive Euth“ erfüllen sie vorangegangene Musikelemente erneut, sodass sich der Hörer auf eine Irrfahrt durch die Welt des knallharten Sounds machen kann, aus der er so schnell nicht mehr herauskommt.
Es sei denn, er drückt die Stopp-Taste, was ich ihm aber nicht empfehlen würde.
Vielmehr sollte man sich ein Bild von Stücken, wie „How 2 Kill“, „Undead Eat Lead“, „Batdanse“, oder „Re-Animation“ machen, denn interessant sind sie allemal, auch wenn der Stil sicherlich nicht sofort zündet.
Und selbst Freunde von ruhig vor sich hin treibenden Balladen bekommen mit „A Little Light Conversation“ ein echtes Schmankerl geboten, welches mich hin und wieder an alte „Marilyn Manson“ erinnern lässt.
Abwechslung ist bei „Death Valley High“ sicherlich das Gebot der Stunde und so bekommt man wahrlich so einiges geboten.
Zusätzlich haben „Graviton Music“, die für die Veröffentlichung hierzulande verantwortlch sind, „Positive Euth“ noch mit einer Bonus-CD, auf der sich bisher unveröffentlichtes Material befindet aufgewertet.
Ebenfalls nicht von schlechten Eltern gestalten sich die Stücke auf diesem zweiten Rundling.
Man höre sich diesbezüglich nur mal den Opener „Doomsday In The Disco“ (von dem übrigens auch ein in elektronischem Gewande gepackter Remix noch mit auf diese Bonus-CD befindlich ist) an.
Gleiches gilt auch für die restlichen Songs „Multiply“, „She Wants To Kill“, „The Twist“ und „Thru Hell“, die ebenfalls sowohl in knallhartem – sowie auch elektronisch bearbeiteten Remixen daherkommen.
Sicherlich verlangen genau diese Remixe dem Hörer unter Umständen einiges ab, doch möchte ich sie persönlich nicht gleich als unnötig abtun, denn Ideenreichtum steckt immer noch genug darin, um gehört zu werden.

Sicherlich ist „Positive Euth“ keine einfache Kost, die mal ebenso nebenher gehört werden kann, doch wer sich hinsichtlich des Styles der Ami’s von „Death Valley High“ angesprochen fühlt, sollte einfach mal ein Ohr riskieren.

Note: 2,5





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