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Deadend In Venice - See You On The Ground - Review
Keine Kompromisse machen "Deadend In Venice" aus Leipzig und werfen mit "See You On The Ground" einen Rundling auf den Markt, der wie ein Baseballschläger, den man ins Gesicht bekommt einschlägt.
Ohne jegliches Intro wird sofort imaginär (im positiven Sinne wohlgemerkt) auf den Hörer eingedroschen.
Das Schlagwerzkzeug hört auf den Namen "Hate Sweet Hate" und kommt so aggressiv und doch durchdacht daher.
Die druckvollen Growls des Shouters "Christian Litzba", gepaart mit den fast schon elfenhaft cleanen Vocals von "Annabell Klein" funktionieren ausnahmslos.
Beweise hierfür bieten Songs wie z.B. "Personal Decay", "Long Way Home", "Last Chances", dem genialen "The Monkey In My Closet", sowie auch "Tomorrow Never Comes", welcher der Scheibe den Schlußpunkt setzt.
Dazu die coolen Gitarrenparts, sowie das ausgesprochen klare Drumming setzen weitere Pluspunkte.
Als einzigen kleinen Kritikpunkt kann ich eigentlich nur einbringen, daß "Christian's" Growls an manchen Stellen noch etwas ausbaufähiger sein dürften.
Aber das ist Erbsenzählerei angesichts der Tatsache, daß die Band ansonsten ein sehr amtliches Werk ans Tageslicht beförderte.
Was mir persönlich auch sehr positiv reinhaut, ist der Song "Dirty Little Princess", bei dem Goldkehlchen "Annabell" im Alleingang, sprich ohne Growlparts ihr Können unter Beweis stellen darf und diesen Track so zu einem echten Aufhorchen verleiten läßt.
Also alles in allem ein richtig starkes Album, welches der Band hoffentlich den verdienten Respekt einbringt.
Echt zu empfehlen!

Note: 2-



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