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Crystal Ball - Liferider - Review

Crystal Ball – Liferider

Die Schweizer sind keine Unbekannten mehr im Bereich des melodischen Hardrocks, denn mittlerweile sind sie seit 16 Jahren im Geschäft und nach mehreren guten Veröffentlichungen hauen sie uns nun ihr neues Album um die Ohren. Die Besetzung ist die gleiche, die auch schon die  „Dawnbreaker“ Platte eingespielt hat. Mit diesem Album startete man einen Neuanfang nach einer doch längeren Pause (2007 – 2013). Vor allem der Einstieg von Neusänger Steven Mageney hat der Band sehr gut getan. Mit seinem Reibeisen Organ und druckvollen Gesang passt er sehr gut zur Band und bringt mehr Härte in die Songs von Crystal Ball. So auch auf dem neuen Langeisen!

Mit dem Opener „Maday“ geht es gleich rockig los, aber das Keyboard Gedudel im Song hört sich wie eine kaputte Drehohrgel an, hätte man sich meiner Meinung sparen können. Furchtbar, man will schon gar nicht mehr weiterhören. Ging mir jedenfalls so!

Was dann aber ein Fehler gewesen wäre, denn mit „Eye To Eye“ kommt einer der stärksten Songs dieses Albums. Hier duellieren sich Sänger Stefen Mageney mit Noora Loukimo (Sängerin von Battle Beast ). Ein klasse Duett, super Song!

Mit „Paradise“ geht’s dann so in Richtung Pink Cream 69, um dann mit „Balls Of Steel“ härtemäßig einen drauf zu legen und  „Gods Of Rock“ und auch „Antidote“ klingen verdammt nach U.D.O. Was vielleicht am Produzenten Stefan Kaufmann liegen könnte, der da mal tätig war.  Übrigens exzellente kraftvolle Produktion! Hier hat Stefan wirklich gute Arbeit geleistet.

Ruhiger wird es bei „Bleeding“ und „Memory Run“.  Beim letzteren greift auch mal der Produzent selber zur Akustikklampfe.

Bei „Rock Of Life“ taucht wieder dieser Keyboard Sound vom ersten Titel auf, teilweise moderner Gesang und mit Chor, was dann etwas an Accept/Grave Digger erinnert.

Bei der mir vorliegenden Digipack CD gibt es noch drei Bonussongs zu hören. Da wären die Dio Cover „Sacret Heart“ und „Sign Of The Southern Cross“. Den Abschluss bildet dann die Eigenkomposition “Not Like You”. Drei zusätzliche Lieder, da sollte man zum Digipack greifen!

Fazit: Ein recht gutes Hardrock Album! Ein einzigen Kritikpunkt von mir, lasst doch bitte diesen schrecklichen Keyboard Sound beim nächsten Album weg. Dies ist natürlich Geschmacksache, ich finde ohne wäre besser. Aber bildet euch eure eigene Meinung und hört in das Album rein.

Note: 3





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