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Civil War - Gods And Generals - Review
Die Geschichte der vier ehemaligen Sabaton Members, die sich nach dem sie aus jener Band ausgestiegen sind, mit Astral Doors Sänger Patrik Johansson zusammentaten um fortan unter dem Namen Civil War für Aufmerksamkeit zu sorgen, ist ja mittlerweile bekannt und auch ihr Debüt „The Killer Angels“ konnte positiv überraschen.
Zeit also ein ebenwürdiges Nachfolgewerk zu veröffentlichen, welches nun unter dem Titel „Gods And Generals“ darauf wartet, von der Käuferschaft wohlwollend aufgenommen zu werden.

Meiner Meinung nach haben sie mit dem neuen Album den Vorgänger sogar noch übertroffen und um es vorweg zu nehmen, nein es ist kein Sabaton Klon.
Keine Ahnung wer immer auf solche Ideen kommt, aber Civil War haben es sicher nicht nötig, aus einer Band rauszugehen, ob nun ausgestiegen oder rausgeworfen sei hier mal völlig egal, nur um dann eine Band zu gründen, die sich genau gleich wie ihre frühere Brötchengeber anhören.
Und auch wenn sie wie Sabaton, in ihren Songs alle Facetten der Kriege auf unserem Planeten aufgreifen, ist das immer noch kein Indiz dafür, es hier mit einer Kopie der Panzer Division zu tun zu haben.
Vor allem dürfte ein weiterer großer Teil zur Abgrenzung auch Sänger Patrik Johansson beisteuern, dessen Stimme mit zum Besten gehört, was meine Lauscher je erleben durften.
Ob das nun bei Astral Doors, Richard Andersson’s Space Odyssey, Lion’s Share, Wuthering Heights, oder hier nun bei Civil War war, bzw. ist, ist da völlig einerlei.
Er konnte stets überzeugen und das tut er auch diesmal wieder.
Davon kann man sich bei Songs wie „War Of The World“, „Bay Of Pigs“, „The Mad Piper“, „USS Monitor“, oder dem Titelstück  „Gods And Generals“ ein eindeutiges Bild machen.
Power Metal vom feinsten würde ich einfach mal so sagen.

„Gods And Generals“ bietet eine breite Palette an knallharten Nummern, über Hymnen die Gänsehaut verbreiten, bis hin zu schwermütig dahin schippernden Passagen wie es z.B. bei „Tears Of The North“ der Fall ist.
Ich würde einfach mal behaupten, dass die Jungs von Civil War alles richtig gemacht haben und ein Album auf den Weg brachten, welches sich mehr als sehen und hören lassen kann.

Note: 2



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