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Cadaver Disposal-May all be Dead - Review
Oldschool Death Metal der Duisburger „Cadaver Disposal“.
Der erste Longplayer ist mächtig ausgefallen.
Wer hier Lückenfüller sucht, ist fehl am Platz.
Das Teil groovt mit Gitarrenwänden, die ihres gleichen suchen.
Nichts innovatives, was aber ja auch nichts bedeutet in der Musikwelt, denn die Qualität und der Spirit, den die Band versprüht, ist erst mal wichtig.

Die technisch Perfekte aber nicht zu dick auftragende Produktion lässt den Hörer mit offenem Mund stehen.
Nichts von Kinderkrankheiten beim Erstlingswerk.
Direkt auf's Maul und Attackeee!
"May all be dead" ist ein Konzeptalbum.
Nachdem er alles verloren hat, tritt ein junger Mann in die Army ein und nimmt an der Operation "Desert Storm" teil und wird in diesem Zuge zur willenlosen Tötungsmaschine.
Seine ganze Einheit stirbt und er kehrt mit dem nach Hause zurück, was man in heutigen Tagen wohl als posttraumatische Belastungsstörung definieren würde.
Er ist diesen Belastungen nicht gewachsen und beendet sein Leben.
„May All Be Dead“ überzeugt mit tödlichem Groove, abgehackt, aber stark klingende Riff Attacken.
Zehn tödliche Granaten werden gezündet und landen direkt in euren Gehörgängen.

Fazit:Absolut perfekter Death Metal mit Ohrwurmgarantie.!
Anchecken!

Note 2



Bewertung
Redaktion: (1)
2.00
Leser: (3)

2.67
  
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