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Bloodbound - Stormborn - Review
Zwar meinten seinerzeit nicht wenige, dass ein Album, welches auf den Namen “In The Name Of Metal” hört,vor Klischee nur so triefen würde, mussten dann aber einsehen, dass der Titel für jenes Werk nicht besser gewählt hätte werden können.
Nun ist der neueste Streich der schwedischen Band „Bloodbound“ am Start, welches mit „Stormborn“ zwar nicht mehr ganz so hoch greift, jedoch musikalisch wie auch schon alle vorangegangenen Veröffentlichungen, absolute Oberklasse ist.

Der Opener „Satanic Panic“, der nach dem Intro „Bloodtale“ das Licht der Welt erblickt, klingt anfangs noch nach einer Art „Painkiller“ Tribute.
Dies ändert sich jedoch beizeiten und die Eigenständigkeit der Jungs zieht alsbald wieder ein.
Mit „Iron Throne“ und besonders „Nightmares From The Grave“ haben sie mich dann endgültig wieder auf ihre Seite gezogen.
Unfassbar welch eine unglaubliche Dynamik die Jungs an den Tag legen.
Man könnte wahrlich ein Heldenepos über die Band schreiben, aber stattdessen verweise ich lieber auf die musikalischen Ergüsse von „Stormborn“, bei denen man einfach nicht ruhig im Stuhl sitzen bleiben kann.
Jeder einzelne Titel ist in sich ein Highlight und steht für all das was „Bloodbound“ ausmacht.
Egal ob man sich nun zu „We Raise The Dead“, „Made Of Steel“, “When The Kingdom Will fall”, oder “Seven Hells” die Rübe abschraubt, man ist ständig von diesen, über allem Zweifel erhabenen Melodien, die diese Stücke mit sich bringen umgeben, was es mehr als einfach macht, sich das Album auch mehrere Male hintereinander anzuhören.
Wer diese begnadete Truppe bisher noch nicht auf dem Schirm hatte, was mich angesichts der  Überalben „Nosferatu“, „Book Of The Dead“, „Tabula Rasa“, „Unholy Cross“ und „In The Name Of Metal“ doch extrem wundern würde, der sollte spätestens jetzt aufhorchen und nicht lange überlegen, denn was uns da geschenkt wurde, ist schlicht und ergreifend eines der absoluten Highlights des Jahres 2014.

Mehr werde ich an dieser Stelle nicht dazu sagen bzw. schreiben, denn wer nun immer noch nicht neugierig geworden ist, steht entweder auf Panda Metal, oder Helene Fischer.
Allen anderen sei dieses Meisterwerk besonders empfohlen!

Note: 1

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