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Benedictum - Dominion - Review
Aller guten Dinge sind 3!
So etwa könnte man die Alben von "Benedictum" beschreiben.
Mit ihrem neuen Werk, welches auf den Namen "Dominion" getauft wurde, ist ihnen erneut ein mehr als durchschnittliches Album gelungen.
Die Band um Frontfrau "Veronica Freeman" geht stilsicher und teilweise sogar noch einen Hauch progressiver als auf ihrem Vorgänger "Seasons Of Tragedy" zu Werke.
Das soll jetzt aber nicht heißen, daß man in Gewässern in denen auch Bands wie "Dream Theater" fischen gehen herum schippert.
Ihr Sound ist einfach durchdacht und das macht die Songs so interessant.
Und dazu dieses markante und brachiale Organ von "Veronica".
Unglaublich wie viel Druck in dieser Stimme steckt.
Da bleiben nicht viele Wünsche offen.
Der Gerechtigkeit halber sollte man aber die Band nicht auf die Sängerin reduzieren, denn die Jungs machen dafür einen viel zu guten Job an ihren Instrumenten.
Blitzsaubere Gitarrenläufe, gepaart mit passend und nicht zu durchdringenden Keyboardpassagen eröffnen sich dem Hörer.
Das belegen Kracher wie der Opener und Titelsong "Dominion", das absolut phantastische "At The Gates", sowie auch "Dark Heart", "Loud Silence", oder dem fast 9 minütigen, episch verspielten "Epsilon".
Also wenn ihnen mit diesem Output ein ordentlicher Schritt nach vorne nicht gelingen sollte, kann ich der Szene auch nicht mehr helfen.
Ein sehr gelungenes Album, welches sich nahtlos in die Reihen der 2 Vorgänger gesellt und sicher nicht langweilig wird.
Mehr als hörenwert!

Note: 2,5




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