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BEASTO BLANCO - Beastö Blancö - Review

Reach

Der Name Alice Cooper, dessen Bassist Chuck Garrick und Calico Cooper, ihres Zeichens Sproß der lebenden Schock-Rock-Legende, die beide für die Vocals bei BEASTÖ BLANCÖ zustandig sind, schraubt die Erwartungen naturgemäß in die Höhe. Der große Name und die druckvolle Produktion können allerdings nicht ganz über diverse Schwächen hinwegtäuschen. So ist das Ganze zwar rotziger Rock'N'Roll, doch gehen die Melodien zum Teil im eintönigen Gesang flöten. Dieser erinnert leicht an die frühen 1990er Jahre, als Bands wie CORROSSION OF CONFORMITY und MINISTRY ihre größten Erfolge feierten und massiv Airplay auf MTV erfuhren. Auch die beiden Coverversionen "Feed My Frankenstein" (Alice Cooper) und "Born To Raise Hell" (Motörhead) überzeugen mich nicht zu 100%. Ziemlich cool ist der Song "Grind", zu dem es auch ein offizielles Video gibt.


Tracklist:

1. Buried Angels
2. Grind
3. Feed My Frankenstein (Alice Cooper cover)
4. Carcosa
5. Death Rattle
6. Dark Matter
7. Sadhana
8. I Rise
9. Machine Girl
10. Honey
11. Blind Drive
12. Damnation
13. Born to Raise Hell (Motörhead cover)

 

Line Up:
Chuck Garric (Vocals, Guitar)
Calico Cooper (Vocals)
Brother Latham (Lead Guitar)
Jan LeGrow (Bass)
Tim Husung (Drums)

 

www.youtube.com/watch?v=HirAZpji-S4
http://www.beastoblanco.com/

 




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