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Festival-Berichte

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Bang Your Head / Balingen I 25.+26.06.2004
Bericht Olli + Andy
Bericht Horrace


Bericht von Olli + Andy:
Sehr Oldschool orientiertes Festival mit Bands wie z.b.: Alice Cooper, Iced Earth, Testament, Sebastian Bach, Kingdom Come, Magnum, Ufo, ...uvm.

über das Bang Your Head brauchen wir nicht mehr viel zu schreiben, darüber hat Totte schon einen riesigen Bericht gesetzt (net schlecht Totte!!!)

Noch ein paar persönliche Eindrücke von unserer Seite. :

Dieses Jahr war für uns das sechste mal BYH.
Man bemerkt schon langsam die Veränderungen der Veranstaltung, vor allem auf dem Campingplatz und dem Verhalten mancher Festivalbesucher.
Am Anfang war das BYH richtig geil! Angenehme Besucherzahl, super aufgemachtes Festivalgelände mit einer riesigen Bühne, familiärer Atmosphäre und klasse Stimmung auf dem gesamten Gelände. Dieses Jahr war doch sehr auffallend, dass der Campingplatz total überfüllt war. Die drastisch gestiegene Besucherzahl hatte zur Folge, dass jeder Quadratmeter im Campinggelände zugepflastert wurde und manche Besucher nicht einmal vor den Fahrwegen halt gemacht haben. Unserer Meinung nach, haben einige Besucher dort eigentlich nichts verloren, z.b.: Frauen die den ganzen Tag zu Technogebummsel auf Autodächern herum hopsen (nett anzusehen, aber Thema verfehlt!) oder die Ballermann hörenden Saufgesellschaften die uns Metalheads nur anpöbelten, und mächtig nervten!!!

Die Security's am Eingang von Camp 5, waren auch nicht so der Hit, anstatt für ein wenig Ordnung auf dem Campingplatz zu sorgen machte man sich nur unnötig wichtig, und wollten Jungs und Mädels die schon im Vorfeld bezahlt hatten, und für die der ganze Krempel schon im Campingplatz war, nicht herein lassen. Mann musste schon mächtig diskutieren um die Jungs zur Vernunft zu bringen (na ja)!

Aber im großen und ganzen kann man mit dem Fest echt zufrieden sein, da der Veranstalter wirklich ein super organisiertes Festival auf die Beine gestellt hat, und für manche Schwachköppe kann auch er nix dafür.

Sehr empfehlenswertes Festival, indem das Preis-Leistungsverhältnis absolut stimmt!!!




Bericht von Horrace:

Familientreffen & Iced Cooper!

10 Monate hing das Ticket und nun sollte dessen Dasein einen Sinn geben! Schön, das es im Vorfeld auch noch ein T-Shirt for free gab; hat man wenigstens was zum anziehen!

Camp 5 hieß uns schon wieder donnerstags willkommen, aber der Stammplatz wurde besetzt aufgefunden. Da kamen uns die neuen Nachbarn, 3 Mannheimer, gerade recht... konnten wir die wenigstens ein wenig ärgern!

Was? Wieder keine Duschen und Wasserhühnchen auf dem Camp? Schon mal was zum meckern, wenn's auch Nebensache war.

Vorweg ein Danke von hier an alle Camp5er, die uns ertragen, geduldet, geliebt und verstoßen haben. Dafür haben wir ja auch die Volkxmucke der Nachbarn mit der MAIDEN-Fahne ertragen! War nicht einfach, aber der Protest wurde so was von abgeschmettert...

Außerdem thanx für die nette Show-Einlage der 2 Damen auf dem Auto. Es war sehr angenehm, besonders wenn man wie ich immer nur VW-Busse und gegrilltes Fleisch vor sich liegen hat.

Vor lauter Fotografieren und der Ablenkung durch leicht gekleidete Damen habe ich die Erinnerung an das genau Billing der Bands verloren... deswegen kann es durchaus sein, das folgende Aufteilung der Bands nicht stimmt! Einen 2.-Euro-Planer wollte ich mir aus Prinzip nicht leisten, denn letztes Jahr gab's den umsonst. Klar konnte man mit dem Planer Gutscheine erwerben und Autogrammkarten waren zur Hand, aber den Innenteil extra rausgeben wäre für viele sinnvoller gewesen.


*** FREITAG ***

CAGE:

Sehr auffallend, das im Netz kaum Bilder von denen zu sehen sind. Da ich dieses Jahr nie verpennt habe, konnte ich mir die "Gefangenen" ansehen. Kenne leider keinen einzigen Song der Jungs und hatte anfangs leichte Probleme mit deren Stoff. Powermetal, der teils an die 80er erinnert und kräftige Judas-Einflüsse spüren lässt. Bühnenreif allemal, aber am Ende blieb mir nichts hängen... sollte also in der Hinsicht besser vorab mal was anhören.


RUFFIANS:

In den 80ern gab's mal eine Scheibe und wer kennt die schon? Wurde wohl ein Opfer der Zeit, denn in dieser wurden die Metal-Zeiten bekanntlicherweise immer härter. Toller Auftritt, die Herren, auch wenn es auf meiner Seite manchmal soundtechnisch matschig klang (wie so oft dieses Jahr)... so war mir doch der melodische Sound sehr angenehm im Ohr. Gerne wieder, vielleicht etwas länger, damit man mehr Eindruck von Euch bekommt!


SHOK PARIS:

Amerikanische Flagge als Kopftuch? Armee-Hose und ein T-Shirt mit "Federal Agent"? Einen ersten Eindruck hat der Frontmann gleich hinterlassen! Mir ging aber der Eindruck schnell verloren, denn ich verließ kurzerhand das Gelände... aber nicht wegen PARIS...


KINGDOM COME:

Mit einer Erkältung kam Lenny Wolf auf die Bretter und entschuldigte sich schon mal vorab... "Seit mit mir"! Waren wir, wenn auch manche im Gästebuch des BYH meinten "dann soll er eben zuhause bleiben!". Das ließ er mit seinen Jungs zum Glück so stehen und zeigte uns das es auch so geht. Mir gefiel das Programm mit vermehrt neuen Stücken. Wenn es da mal ohne Viren noch besser werden soll, komme ich gerne vorbei.


BLAZE:

Dank dem Webmaster Antihero kam ich vor längerer Zeit in den Genuss des Debüts. Ich schätze seine Mucke und bin nach wie vor der Meinung das die Zeiten mit Maiden ein großer Fehler aber zumindest ein Karriereschub waren.

Geiles Feeling bringt dieser Typ rüber und allemal passt sein Gurgel in die Szene. überrascht noch von seiner äußerlichen Veränderung musste mein Fotoapparat leiden, denn der Sound zwang mich zum ersten mal zum "mitschunkeln". Meine Achtung, ihr Herren! BLAZE um diese Uhrzeit war für mich fehl am Platz, denn der gehört nach der Show weiter oben angesetzt.


PRIMAL FEAR:

Oh mein Gott! Erinnerungen wurden wach an die alten Zeiten. Scheepers begegnete mir in den 80ern im örtlichen Jugendhaus unter seiner alten Formation TYRAN PACE. Das erste mal, das mir jemand die Birne locker machte und diesmal, viele Jahre später war es nicht anders. Seine Stimme ist so was von gereift, das es kein Wunder ist, wenn er mit Herrn Halford verglichen wird. Wer allerdings Halfords letzten Auftritt in Balingen gesehen hat, weiß, wer die besseren Karten hat.

Toller Gig mit allem was PF zu bieten hat, und zudem durch Mat Sinner noch ein wenig bedeutender. Schlagwerker Black (ANNIHILATOR) war wohl auch jedem bekannt und zeigte wie alle anderen, das sie durchaus als Co-Headliner fungieren könnten. Spaß hat's gemacht und die Leute um mich rum bestätigten dies.


ANTHRAX:

Not! Milzbrand in der Form kann nur gesund sein und so bin ich froh, dass die Band ihren Namen nicht ändern mussten. Außerdem finde ich den schon länger eingesetzten John Bush wirklich klasse. Vielleicht liegt es daran, das mir die alten ARMORED SAINT immer noch in den Ohren liegen.

Leider hatte ich auf der rechten Seite der Bühne ein wenig Probleme mit dem Sound und stellte fest, das bei dem Wind der Sound in der Mitte besser war. Hier konnten mir die New Yorker dann besser zeigen, was sie können! Danke für die guten alten Stücke. "Antisocial" gefiel mir von ANTHRAX schon immer besser als die anderen Coverversionen des Stücks oder das Original der Franzosen. Nice fuckin' live, geliebte Staatler... und überzeugend allemal. Scott wie immer in Partystimmung und die ging bis weit zu uns nach hinten. Kein "best of 10 years" für die Herren beim BYH 2005? Warum eigentlich nicht?


CHILDREN OF BODOM:

Ich war nicht lange anwesend, konnte aber wenigstens ein paar Stücke mitverfolgen! COB sind nicht gerade mein Fall, aber in dieser recht kurzen Zeit fand ich durchaus Berechtigung für den "späten" Auftritt, denn ich hätte im Vorfeld die Jungs eher mehr am Anfang angesiedelt. Guter fetziger Sound, den ich nicht vergleichen kann, da ich kaum ein Stück der Kinder kenne.

Daher zitiere ich lieber einen Fan: "Du kennst nicht mal das Album vom letzten Jahr? Dann wird's Zeit! So wie die Typen spielen, solltest du dir das neue Album vorstellen.
Gut, gut! Werde ich machen!


GOTTHARD:

Es liegt an mir! Ich mag Bands nicht, die der deutschen Sprache mächtig sind und während des Spiels englisch mit den Fans reden. Oder ist Steve Lee kein Schweizer? Egal, denn auch wenn ich das Material der Südler nicht gerade sehr mag, fand ich die Performance sehr gut. Lecker, satt und freudig spielten sie und wurden begeistert gefeiert. Meine Aufmerksamkeit wurde jedoch gestört, weil ich einen guten alten Bekannten traf und das war einfach wichtiger...


QUEENSRÿCHE:

Es wiederholt sich nun was, aber ich kann nicht anders: DANKE, Tate & Co.!

Im Vorfeld diskutierte ich mit einigen anderen Ryche-Fans, was die Herren wohl auf einem Festival spielen werden. Ich mag durchweg alle Werke der Seattler, aber jedem war wohl klar, das bevorzugt eine Operation durchgeführt werden würde. Das dann aber das gesamte Meisterwerk "Operation:Mindcrime" gespielt wird und zudem "Mary" auch noch mit von der Partie war, konnte wohl keiner ahnen.

Da allein die Stimme von Geoff mein Leben verändert hat (Kein Scherz!), rieselte ein Schauder nach dem anderen meinen Rücken runter! Selbst der schlechte Sound des 1. Drittels, bei dem man Tate kaum verstehen konnte, schreckte mich und die Leute um mich rum nicht ab und so feierten wir einen sehr überzeugenden Gig. Vielleicht geht es nur mir so, aber ich nehme der Band die Dankbarkeit mehr ab, als wenn OZZY "i love you all" schreit! Tate hat einfach das, was ich mir von einem Sänger nur wünschen kann: Tolle Stimme, tolle Einstellung, Ausstrahlung und politisches Engagement.

Letzteres fehlt mir bei vielen Bands immer mehr, weil ich der Meinung bin, das dies besonders in der heutigen Zeit mehr als notwendig ist. Und gerade deswegen schrie die Menge erst recht noch einmal auf, nachdem Tate sich umgezogen hatte und nach erneutem Anlauf auf den Steg sich wieder umdrehte: George W. Bush als berühmtesten Lügner der Welt auf einer Jeansjacke zu präsentieren, lief mir runter wie Butter. (Sehr verwunderlich, dass auf sämtlichen Seiten des Webs, die ich wegen Bildern des BYH abgesuchte habe, diese Foto nicht zu sehen war! Auf dieser Page hier findet ihr es!!!) Das BYH war für mich so was von gerettet, das ich zu viele Bilder davon schoss. Zu viele, ja, denn bei Cooper hatte ich keinen Saft mehr.

Speak the word... ihr habt an diesem Abend sehr viele Rychefans glücklich gemacht und sicherlich (ein mitgereister Freund von mir als Beispiel) neue Fans gewonnen.


ALICE COOPER:

Ein dickes Sorry! Nicht nur der Akku des Digis war leer, sondern auch mein eigener. So erlebte ich nicht viel von Alice und kann nur weitergeben, das es viele unterschiedliche Meinungen über den heutigen Headliner gab (auch im Gästebuch des BYH).





*** SAMSTAG ***


MAJESTY:

Auch besser bekannt als die deutschen Manowar! Na ja, da ich auch diese Jungs zum ersten mal sah und ebenso intensiv hörte, wünschte ich mir Manowar auf der Stelle her. Vergleichen mit Manowar geht nicht, meine Lieben. Auch wenn ich für die "Kings Of Metal" ebenso nicht viel übrig habe, so hinkt der Vergleich schon in der Aufmachung. Live in der Bewegung schon zu sehr arrogant (hier passt der Vergleich) und nicht gerade mitreißend. Sorry, mir war's langweilig mit euch!


BALLISTIC:

Kannte ich endlich mal im Vorfeld! Brachten erst Ende letzten Jahre eine Scheibe raus. Nicht ganz meine Mucke aber dennoch vor allem sehenswert. Besonders der Fronter lief wohl jedes Brett auf der Bühne ab und schenkte den Fans ein paar Kronenkorken (Oder was war das?). Außerdem Geklimper von links, Mr. Gattis, der ebenso irre sang wie spielte. Klasse Ablauf des Ganzen wie ich meine, auch wenn nur wenige Fans mit mir diese Meinung teilten.


ANGEL:

Meine Herren, es tut mir Leid! Wer schon so farbenfroh und dominant der Menge begegnet, der sollte nicht 2 Minuten später den ersten Song schmeißen. Weiße Pracht und gelangweilte Musiker, deren Miene einstudiert die Gegend ziert. Dazu eine Songauswahl, die ich nicht nachvollziehen kann und deswegen...


OMEN:

Eine Band mit tollen alten Plattencovern ohne große Anmache, so jedenfalls waren mir die Jungs immer in Erinnerung! Dafür live eine schöne Abwechslung, denn die kleine aber feine Show lud mich ein richtig hinzuhören! Tolle Songs und zumindest an der Stelle wo ich stand, gut soundgecheckt. Für mich bis dahin das Highlight und eine überlegung wert, mir die "alten Teile" noch zuzulegen.


LILIAN AXE:

bekam ich leider nicht ganz mit... die Dixies wurden gerade leer...


DEATH ANGEL:

Als großer Freund des frühen Werkes "Act III" war ich hier am meisten gespannt und wurde wahrlich nicht enttäuscht. Leider habe ich die neue Scheibe (noch) nicht, aber ich war hin und weg von den Songs, die auch aus der neuen Ära stammten.

"Wie kann man nur so geile Musik machen und auch noch so geil aussehen" bekam ich von einer niedlichen Dame zu hören und musste zustimmen. Mark war nicht nur mörderisch gut im Singen, sondern setzte eine perfekte Show, bis er auf die Bretter flog. Das ganze mit einer Coolness, als wären sie nie ohne Pause die letzten 13 Jahre gewesen. Nicht zu vergessen, das sie 2 Tage vorher schon in den Clubshows vertreten waren. Danke, Mädels!


MAGNUM:

Die alten Haudegen, deren Musik nicht ganz meine Liebe erweckt, aber zumindest Interesse hegt, spielten ihre Show schlicht und locker. Ganz besonders gefiel mir Tony Clarkin, der so was von ruhig (vielen zu regungslos) seine Saiten spannte, das der Fotograf neben ihm endlich mal zur Ruhe kam. Toll, der Mann lässt sich sogar die Gitarren selber umhängen.

Nach DEATH ANGEL zu spielen ist mehr als ein Wagnis und so ging es mir persönlich ebenso wie vielen anderen: sie konnten mir nicht gerade viel Beat aus den Füssen locken waren aber dennoch dominant und freudig bei der Sache! Mehr aber auch nicht.


UFO:

Gerade noch auf dem Campingplatz, bekam ich lediglich 3 Songs von den Untertassen mit. Diese waren mir sehr geläufig und ich fand's klasse! 35 Jahre Bandbestehen standen da vor uns und konnten tatsächlich eine BYH-Gemeinde verzücken.

Sicher sind sie nicht jedermanns Fall, aber ich finde es beachtlich, wie auch bei MAGNUM, das diese älteren Herrschaften eine so lange Setlist ohne Probleme vor einem Publikum spielen, die danach einen gewissen Herrn Bach erwarten, der sich jugendlich die Birne runterbrettert. Mehr Aussage erlaube ich mir nicht.


SEBASTIAN BACH:

"My lovely Mr. SingingClub" oder besser "Mein lieber Herr Gesangsverein"!!!

Bach rennt die Bühne rauf, schüttelt sich sein Gehirn durch wie ein total Irrer und kann dennoch sofort zum Wahnsinns-Gesang übergehen. Kurz drauf "propellert" er sein Mikro über seinem Kopf und spielt seine Show durch, als wäre sie nichts.

Respekt! Ich mag SKID ROW ein wenig und ich kenne nichts von BACH selber, aber das war spitze. Mehr muss nicht geschrieben stehen.

Doch: wäre ich eine Lady, würde ich den Basser bevorzugen. Ätsch!


TESTAMENT:

Sie überzogen ihren Soundcheck, so wie Bach seine Show... mehr dazu im Co-Bericht des Webmasters.

Auch ich bin einer der Jungs, die sehr an "the legacy" hängen und bin nach wie vor nicht abgeneigt, die Knaben zu hören. Mir gefiel die Setlist und die Show, aber mir kam zu wenig Energie vom Fronter Chuck rüber. Außerdem finde ich es schade, das er selbst die alten Stücke wie "over the wall" jetzt gröhlt, anstatt sie zu singen.

Sie waren gut und die Sache mit dem abgedrehten Strom kann ich im nachhinein gut nachvollziehen... wenn sogar ICED EARTH auf ein paar Songs dadurch verzichtet haben. Trotz meinem Verständnis fand ich es klasse, das Testament noch ein wenig weiter spielten und die Fans dazu jubelten!


ICED EARTH:

Tja, was soll man dazu sagen, wo doch so viel in den letzten Wochen zu lesen war! ICED EARTH zu mögen wie ich und gleichzeitig den Patriotismus der Band (Oder nur Schaffer?) abzulehnen macht die Sachen nicht gerade einfach.

Der Wechsel am Gesang durch Ripper lag mir persönlich auch noch im Magen, weil ich ihn schon auf den JUDAS PRIEST-Alben nicht so mochte. Klar ist er ein toller Sänger, aber er kommt mir an Halford und Scheepers nicht ran und hat deswegen bei solchen Bands nichts verloren (Jetzt gibt es sicher Schläge!).

Ripper und IE sollte klappen, oder? Ich habe das aktuelle Album nach wie vor nicht ganz gehört und nach dem Gig als Headliner traue ich mich auch weiter nicht die CD zu kaufen. Das liegt einfach daran, das mir der Teil, den ich kenne, nicht gerade zusagt. Zudem kommt Ripper Owens nicht mal live an Barlow ran und er hatte mir viel zu wenig Karma. Sorry, manchmal hatte ich sogar den Eindruck er würde sich ständig bei Schaffer vergewissern ob er seine Sache richtig macht. Dazu kamen seine Boxeinlagen, in denen er unterging und nicht einmal mehr einen Schritt auf den Steg wagte. Für mich also nur die halbe Miete und das ist für einen Headliner mehr als zu wenig!

Schaffers Aufmachung, die Kanonen und die Flaggen (die amerikanische hatte einen Zielscheibeneindruck hinterlassen) konnten die Show für mich nicht retten und ich schaute mir, unglaublich aber wahr, lieber das Feuerwerk an.



Schön war's allemal, denn überwiegend zählte ich wieder mehr positive Punkte.

Heute, eine Woche später, liegen schon die Tickets für 2005 auf dem Tisch und das sagt doch alles! Geile Party, familiärer Ablauf, tolles Wetter (fliegende Zelte wurden dennoch gesichtet) und eine wiederkehrend klasse Organisation. Ich hoffe, Euch ging es ebenso und ihr macht nächstes Jahr wieder so eine tolle Stimmung.


Kleine Anekdoten, die wir und andere erlebt haben könnt ihr am besten im Gästebuch und im Forum des BYH nachlesen.


Horrace alias Totte




Bilder gibt's in der Bilder-Galerie!



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Kommentare

by Horrace am 20.02.2005 - 23:46
was die mädels auf dem autodach angeht: einfach nächstes mal entsprechendes tape schmeissen, dann gut!

;) H...