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Badd Kharma – On Fire - Review

Ich muss schon sagen, als Freund des Melodic Rock/Metal bekommt man momentan wieder einiges geboten.
Als mir unlängst das Debütalbum der griechischen Formation BADD KHARMA zugeschoben wurde, war ich nicht schlecht überrascht, was die Truppe da aus dem Hut zauberte.
„On Fire“, so der Titel des Langeisens, hat in der Tat so einiges zu bieten.

 

Lustiger Aspekt, der mir komischerweise gleich zu Anfang auffiel war, dass dieses Album am Freitag, dem 13.03.2020 erscheinen wird und 13 Titel beinhaltet.
Na das nenne ich doch mal mutig…haha!
Aber ich denke, dass die Band sicherlich keinen Rosenkranz beten muss, denn die Stücke sind allesamt mehr als hörenswert und wecken in mir immer wieder den Wunsch, nach dem letzten Song gleich wieder auf den Anfang zu skippen.
Einzelne Songs brauche ich hier gar nicht erst hervorzuheben, denn vom Opener „Never Surrender“, bis zum letzten Stück „L.E.A.“ gibt es überhaupt keine Beanstandungen.
Feinster Melodic Metal, serviert von Musiker, die ihr Handwerk absolut verstehen und scheinbar genau wissen, wie ihr Material klingen soll.
Und damit sie auch produktionstechnisch auf hohem Niveau daherkommen, wurde der Mix und das Mastering von Christian Schmid und R.D. Liapakis (MYSTIC PROPHECY, DEVIL’S TRAIN, STEEL PROPHET) in den Prophecy Studios in Kempten getätigt, was dem Ganzen fast schon die Krone aufsetzt.
Ich glaube, dass die Herren Nikos Syrakos (Gesang, STEAMROLLER ASSAULT), Gregory Giarelis (Gitarre, Solo – Artist), George Papazoglou (Drums, Ex – KING DRAGON), Tasos Ioannidis (Bass – Ex – PHASE REVERSE), Manolis Tsigkos (Gitarre, INNERWISH), sowie Dimitris Marinis (Keyboard, AIRGED L’AMH) ihren Traum mehr als stimmig in die Tat umsetzten und mit „On Fire“ ein Erstlingswerk aus der Taufe hoben, bzw noch heben werden (wir erinnern uns, VÖ. 13.03.2020), welches sich in keinster Weise hinter Alben, bekannter Bands dieses Genres verstecken muss.

 

Wenn BADD KHARMA ihrem Stil und der Finesse, richtig gute Songs zu machen treu bleiben, sollte es mit dem Teufel zugehen, wenn sich die Jungs aus Athen nicht bald einer größeren Beliebtheit erfreuen dürfen.
Mich haben sie mit „On Fire“ zumindest schon mal richtig angefixt.
Wer auf besagten Melodic Rock/Metal steht, sollte sich den Namen BADD KHARMA einfach mal merken und sich den 13.03. im Kalender ankreuzen.

 

Note: 2
 




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