nach oben
Mättler No.
Drop-Nav
7342045
Reviews


zeige: Galerie | Übersicht

 Filter => |
|  an  | aus |
Alle A B C D E F G H I J K L M N O P Q R
S T U V W X Y Z 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9

Avatarium - Avatarium - Review
Nachdem die Doom Götter „Candlemass“ ihr Ende (was die Veröffentlichungen von neuen Alben angeht, nicht aber Festivalauftritte was ich persönlich nicht so recht verstehen muss, aber sei es drum), hat sich deren Basser und Songwriter „Leif Edling“ kurzerhand eine neue Mannschaft um sich geschart, die nun unter dem Namen „Avatarium“ für Aufsehen sorgen werden.

Denn was dieses selbstbetitelte Werk von sich gibt, ist schlicht und ergreifend nicht von dieser Welt.
Natürlich sprechen wir auch hier von feinstem Doom Metal, der in diese trübe Zeit wie die Faust aufs Auge zu passen scheint.
Doch hat es diese Band eindeutig verdient, nicht nur auf eine bestimmte Jahreszeit begrenzt zu werden, denn beim Hören bekommt man so eine unglaubliche Gänsehaut, was eindeutig auf die Symbiose von Female Vocals gepaart mit abgrunddüsteren Songs zurückzuführen ist.
Sängerin „Jennie-Ann Smith“ macht einen hervorragenden Job und treibt die Stücke mit ihrer faszinierenden Stimme auf die Spitze.
War mir ihr Name bisher nicht wirklich bekannt, so sieht es bei den restlichen Mitgliedern jedoch ganz anders aus.
So werden hier Musiker wie Gitarrist „Marcus Jidell“ („Evergrey/Royal Hunt“), Keyboarder „Carl Westholm“ („Jupiter Society/Carp Tree“) und Drummer „Lars Sköld“ („Tiamat“) vorstellig, die zusammen mit „Jennie“ und „Leif“ eine unheilige Allianz eingegangen sind.
Angesichts dieser Ansammlung von mächtigen Songs scheint es mir fast unglaubhaft, dass es diese Band erst seit einem dreiviertel Jahr geben soll was aber Fakt ist.
Sie schaffen es mit jedem Stück und dabei ist es völlig egal, ob man nun das eröffnende, monumentale „Moonhorse“, das überragende Titelstück „Avatarium“, oder die wunderschöne Ballade „Lady In The Lamp“ anhört, dass sich der Hörer in einer völlig anderen Welt verliert.
Die ideale Voraussetzung für eine Höchstnote, würde ich sagen!

Und so kann ich diesem Werk diese auch ohne Kompromisse geben, denn wenn mich ein Album so derart in Beschlag nimmt wie es das „Avatarium“ tut, kann die logische Konsequenz daraus nur die Höchstnote sein…

Note: 1



Bewertung
Redaktion: (1)
1.00
Leser: (0)

0.00
  
Deine Wertung:  
| 1=Klassiker | 2=Top-Album | 3=Absolut hörenswert |
| 4=Hörenswert | 5=Da fehlt noch was | 6=Mies |


Neuere / Ältere Beiträge



Siehe auch