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Ashes Of Ares - Ashes Of Ares - Review
Ich muss zugeben, dass ich doch recht überrascht war, als ich zum ersten Mal den Namen „Ashes Of Ares“ hörte und vor allem, wer in dieser Band den Job des Sängers innehatte.
Der Name „Matt Barlow“ ist schließlich seit dem 1995 erschienenen „Iced Earth“ Album „Burnt Offerings“ nicht mehr aus der Szene wegzudenken.
Nach diversen Ein-und Wiederausstiegen aus dieser Band, dachte ich eigentlich in Zukunft nicht mehr allzu viel von „Matt“ zu hören, doch da täuschte ich mich gewaltig!

Und ich muss sagen, ich habe mich gerne getäuscht, denn was er zusammen mit seinen wie „Freddie Vidales“ (ex-Iced Earth) und „Van Williams“ (ex-Nevermore) da auf die Beine gestellt hat, ist schon eine mehr als beachtliche Nummer.
Mit ihrem selbstbetitelten Debüt hat die Band nur wenige Monate nach den Ausstiegen aus ihren vorherigen Kapellen ein Eisen aus dem Feuer geholt, welches so ziemlich alles aufweist, was man sich bei solch einer Konstellation von Musikern erträumt.
Dazu eine Produktion, für die sich „Jim Morris“ (Iced Earth, Kamelot, Morbid Angel) verantwortlich zeigte, die herrlich dynamisch auf den Punkt gebracht wurde.
 Es ist zwar sicherlich nicht einfach, beim Hören von „Ashes Of Ares“ nicht zwangsweise an „Iced Earth“ zu denken, was aber weniger an einer musikalischen Ähnlichkeit, als eher an dem kraftvollen Organ eines „Matt Barlow’s“ liegen dürfte.
Fakt ist jedoch, dass man letztendlich ein eigenständiges Werk auf den Weg brachte, welches die Trademarks aller Bandmitglieder in sich birgt und genau deshalb sind solch starke Stücke, wie z.B. „On Warrior’s Wings“, „Dead Man’s Plight“, oder „The Answer“ auch absolutes Pflichtprogramm.
Die mächtigen Gitarrenparts eine „Freddie Vidales“ tun hierbei ihr übriges und lassen zumindest meiner Meinung nach keine Zweifel offen, es hier mit einem fantastischen Debüt zu tun zu haben und freue mich schon auf weitere Schandtaten der Band, sowie die Live-Präsentation ihrer Stücke auf der kommenden „Wolfsnächte Tour“ , wo sie mit Bands, wie „Powerwolf“, „Majesty“ und „Battle Beast“ auch in Deutschland einige Gigs bestreiten werden.

Meiner bescheidenen Meinung nach ein gelungener Wiedereinstieg in die Metalszene und wenn die Jungs ihre Richtung beibehalten, dürfte der Name „Ashes Of Ares“ in Zukunft sicherlich noch an Gewicht zulegen.

Note: 2




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