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ANVIL - Anvil Is Anvil - Review

ANVIL ANVIL
Anvil Is Anvil

 

ANVIL sind ANVIL - und damit haben sie Recht. Die kanadischen Altherren des Heavy Metal werden sich bestimmt nicht mehr großartig ändern oder das musikalische Rad neu erfinden. Und so gibt es nicht viele Neuerungen auf "Anvil is Anvil" zu vermelden. Der an Jack Sparrow erinnernde Opener "Daggers And Rum" steht mit seinem Intro ganz im Zeichen einer teutonischen Kapelle, die einst von Jolly Roger und Port Royal sang. Ein klassischer Stampfer, der als Opener vielleicht eine eher unglückliche Wahl darstellt. Denn die Strophe ist dann doch zu sehr eine Art "ACCEPT meets SANTIANO auf Pippi Langstrumpfs Pirateninsel".

 

Besser gelungen sind die nachfolgenden Tracks "Up, Down, Sideways", "Gun Control" und "Die For A Lie". Sänger Lips klingt da manchmal fast wie eine Mischung aus Lemmy von MOTÖRHEAD und Dee Snider von TWISTED SISTER. Meine Anspieltipps sind das eingängige "Run Like Hell", die KISSigen Vocals von "Ambushed" und der rockige Bonus Track "Never Going To Stop".

 

Diesen Monat kommen ANVIL mit (Udo) DIRKSCHNEIDER auf Tour nach Hamburg. Da sind wir auf alle Fälle dabei.

 

www.facebook.com/anvilmetal/

 

Trackliste:
1. Daggers And Rum
2. Up, Down, Sideways
3. Gun Control
4. Die For A Lie
5. Runaway Train
6. Zombie Apocalypse
7. Its Your Move
8. Ambushed
9. Fire On The Highway
10. Run Like Hell
11. Forgive Don`t Forget
12. Never Going To Stop (Bonus Track)

 




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