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Ancient Bards - A New Dawn Ending - Review
Nachdem sie im Jahre 2010 und 2011 Schlag auf Schlag zwei sehr ansprechende Alben veröffentlichten, wunderte ich mich doch, warum es plötzlich so ruhig um das italienische Symphonic Metal Quintett „Ancient Bards“ wurde.
In der Ruhe liegt die Kraft, dachten sich wohl Sängerin „Sara Squadrani“ und ihre Jungs und ließen sich für ihr nun erschienenes Werk „A New Dawn Ending“ etwas mehr Zeit, was dafür nun aber auch in einer Spielzeit von über 70 Minuten gipfelte.

So ist mit diesen Fakten schon einmal bewiesen, dass die Band mit Nichten auf der faulen Haut lag.
Viel mehr haben sie mit ihrem neuen Output wieder einmal erreicht, dass man ihnen auch weiterhin Gehör schenkt.
Doch nicht nur ihre Fans dürften von ihnen überzeugt sein, auch recht bekannte Größen der Musikszene sind von der Band angetan, wie man unlängst erfahren konnte.
Schließlich wollte niemand geringerer als „Arjen Lucassen“ („Ayreon/Star One“) die stimmgewaltige „Sara“ mit auf seinem aktuellen Album „The Theory Of Everything“ haben, was sie natürlich sehr gerne annahm.
Doch zurück zum neuen Longplayer von „Ancient Bards“!
Wie auch bei den Vorgängern wurde an dem Prinzip des aufgebauschten Symphonic Metal, gepaart mit fetten Chören festgehalten, was durchaus seine Berechtigung hat, doch bin ich der Meinung, dass die längere Arbeitszeit dem Album sehr gut getan hat, denn was man hier zu hören bekommt, ist sehr viel mehr, als nur ein weiteres Symphonic Metal Werk aus italienischer Hand.
Vielmehr wird man überhäuft mit erstklassigen Songs, die perfekt in Szene gesetzt wurden und überragend auf den Hörer einwirken.
Ich verkneife es mir, hier einzelne Songs herauszupicken, da ich von dem Gesamtwerk als solches begeistert bin und den Interessierten somit auch jeden Song nahelegen möchte.
Man bekommt wirklich alles geboten, was man in diesem Metier als Eckpfeiler nennen könnte.
Von schnellen Passagen, über hymnenhaft arrangierte Songs, bis hin zu balladesken Stücke, die zu einer Einheit verschmelzen, bekommt man als lauschender Freund dieser Musik so einiges serviert.

Wer nun auf den Geschmack gekommen ist, der sollte sich einfach mal mit „A New Dawn Ending“ auseinandersetzen und falls ihm die Band „Ancient Bards“ bisher noch nichts sagte, der dürfte sich spätestens nach diesem Album auch die anderen beiden Werke zu Gemüte führen.

Note: 1,5



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