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Accept - Tuttlingen Stadthalle, 28.01.2011
Nachdem man sich im vergangenen Jahr von der Metal Institution "Accept" im Vorprogramm der Megaseller "AC/DC" ein gutes Bild machen konnte, war es nun an der Zeit, eine große Tour als Headliner nach zu schieben.

Während ihrer Tour führte sie der Plan auch nach Tuttlingen in die Stadthalle, die natürlich wie nicht anders zu erwarten, sehr gut gefüllt war.
Mit den schwedischen "Steelwing" im Gepäck, die das Publikum ordentlich für die "Solinger Stahlschmiede" in Fahrt bringen sollten.
Daß ihnen das sehr gut gelang, konnte man am Auditorium bestens erkennen.
Mit ihren 80's Metal Style Nummern wie u.a. "The Nightwatcher", "Roadkill" und "Sentinel Hill" hatten sie die Meute sehr schnell auf ihrer Seite.
Sauber gezockt und mit gutem Sound machten sie den Posten des Einheizers zu einem echten Glanzstück.
So durfte es weitergehen und so ging es auch weiter.
Denn nach einer kleinen Umbaupause wurde es Zeit für die Band der Stunde.
Und wie sie loslegten!
Mit "Teutonic Terror" begann die musikalische Reise durch die Vergangenheit und Moderne.
Was mir persönlich besonders gefiel, war die Ansammlung von Klassiker, die einfach mal wieder auf die Bühne mußten.
Da U.D.O. ja bekanntermaßen auch nicht mit Songs aus alten "Accept" Tagen in seinem Live Programm geizt, versuchten sich nun die "Solinger" selbst an nicht ganz alltäglichen Hymnen der Marke "Starlight", "Restless And Wild", "Son Of A Bitch", "Love Child", "Loosers And Winners", "Neon Nights", "London Leatherboys", "Bulletproof" und vor allem meinem All Time Favorite "Aiming High".
Und was soll ich sagen?!
Es gelang ihnen über alle Maßen.
Dazu noch Killer neueren Datums wie "Bucket Full Of Hate", "New World Coming", "No Shelter" und "Pandemic" in Verbindung mit ihren von allen verehrten und erwartenden Classics wie "Metal Heart", Balls To The Wall", "Fast As A Shark", "Princess Of The Dawn", "Up To The Limit", "Burning" und "Breaker" und fertig war eine perfekte Setlist.
Zur Band selbst sei noch gesagt, daß der Neuzugang am Mikro "Mark Tornillo" sich perfekt ins Gesamtbild einfügt.
Der Spaß der Jungs war ihnen zu jeder Sekunde anzusehen.
Ein absolut gelungener Gig und mit dieser Meinung stand ich an dem Abend bei Gott nicht alleine da.
Ich für meinen Teil freue mich schon dermaßen auf ihren diesjährigen Headliner Slot am Freitag beim Bang Your Head Festival.
So muß deutscher Metal klingen!


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