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20 Dark Seven-Roar - Review
Mit dem Split von Pump gab es nun zwei neue Bands.
Zum einen Miracle Master und eben 20 Dark Seven.
Zu jener jetzt eben Marcus Jürgens angehört.
Der ehemalige Frontmann von Pump.

Der Silberling “Roar“ rotiert im Player und startet mit „Do you like the Dark“ !
Einem ungemein kräftigen,powervollen Song.
Soundtechnisch ist gleich vom ersten Augenblick an, der Groove da, den so ein Album braucht, um dich mit zu reißen!
„Come on Done“ und „ Heart of a Lion“ schlagen in dieselbe Kerbe.
Druckvoll und roh sind Ausdrücke die man hier sogar verwenden muss!
„So Damn Insane“ wirkt sehr tight und macht ordentlich Spass.
Straighte Gitarrenriffs und ein amtlich lässiges Solo, runden den prächtigen Song ab.
Marcus singt insgesamt sehr gut und die bissige fast schon erdige, aggressivere Art zu singen, steht ihm klasse!
Überwiegend ist natürlich die Melodie, die sich wie ein roter Faden durch die Songs zieht.
„Killing with Kindness“ groovt ohne Ende und man wippt unweigerlich mit.
Auch hier wieder ein Gänsehaut Solo.
„Edge of a Knife“ und „You dont know me“ sind auch wieder zwei starke Songs, die es verstehen den Hörer zu rocken.
Bei „You dont know me“ zieht es mir die Gänsehaut hoch, was hier aber am Riffing liegt.
Scharf wie eine Rasierklinge und sehr druckvoll.
Peter Wagner spielt hier unglaublich Tight!
„Stand your Ground“ kommt wie eine Dampfwalze auf dich zu, um dich druckvoll gegen die Wand zu drücken.
Ein astreines Groovemonster gepaart mit Marcus Jürgens Stimme, wird hier zur Symbiose des Rock'n'Roll.
„Back in the Dirt“ und „Hard Times Coming“ runden Roar genial ab.
Das sind Songs die braucht das Album.
Der letzte Song “Hard Times Coming“ gibt nochmal ordentlich Tempo vor und man findet sich mit einem dreckigen Grinsen da sitzend und denkt unweigerlich an die nächste Rock'n'Roll Party, mit seinen Jungs!

20 Dark Seven haben sich soeben in mein Herz gespielt.
No Bullshit only Rock'n'Roll!
Perfekt ins Jahr 2014 transportiert.
Das selbstproduzierte Album wurde von keinem geringeren als Achim Köhler (PRIMAL FEAR, SINNER, BRAINSTORM, EDGUY) gemischt und gemastert.
Wisst ihr was ich jetzt mache? Genau, ich hör sie mir nochmal an …..........................Cheers!

INFO: Erscheinungsmonat 31.10.2014

Note: 2





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