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AMERICAN BEAUTY - Social Stigma |
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Eine Schweizer Band mit dem Namen „American Beauty“ ist seit heute im Player und die Musik ist erstmal schwer einzuordnen, denn ein Hauch von Melancholie liegt über dem Soundgewand der Band. Leichte „Nine Inch Nails“-Einflüsse sind ebenso herauszuhören wie gute Rockgranaten. „American Beauty“ versteht es jedoch, diese Stilrichtungen gut zu verbinden.
„Social Stigma“ beginnt mit einem coolen Intro (“ The Grapes Of Wrath - part 1“. Danach geht es weiter mit dem straighten „I Want To Be You“: Hier jagen gute Riffsalven jagen durch den Song. Das Songwriting ist gut abgestimmt und passt hervorragend zur Musik. „Psychowalz“ fährt schon eine härtere Schiene und rockt den Hörer. Düster und sehr straight wird hier zelebriert. Mit “Trailer Park Thrash“ geht es weiter. Ein guter Midtempo-Stampfer, der mit Tempowechseln ausgestattet ist. Am Besten zu vergleichen mit „Stone The Crow“ aus Deutschland. „Social Stigma“ beweist ebenfalls Ideenreichtum - hierin ist die Band echt stark. Immer wieder überraschen die Soundspielereien der Band. Song Nr. 6: für alle die mit 70er-Jahre-Sound noch was anfangen können, wird hier die gute alte „Lovemachine“ gecovert. Im neuen Sound-Gewand echt Prachtwerk. „Burning My Bridges“ ist eine wundervolle Ballade, den man sich gut in einem Filmsoundtrack vorstellen könnte. Sehr gefühlvoll gesungen und musikalisch gut umgesetzt von Dennis Mungo (v,g). So lässt er den Hörer in die musikalische Vielfalt von „American Beauty“ abtauchen. Bis jetzt mein Anspieltipp dieser Band. Weiter geht es mit „Divert your Lifetime“, einem langsam anschleichenden Song, der mit seiner Instrumentierung die Gefühle auf und ab bewegt. Über diesem Song liegt ein Gitarrenlauf, der die Gefühle sozusagen herausschreit. Man muss die CD einlegen und bewusst in diese Musik abtauchen. Dann wird man gefangen von der Magie dieser Band. „In Too Deep“ und „Wish The World Away“ reihen sich nahtlos in die tollen Songs ein. Bevor es mit „Blamed My Thoughts“ noch ein wunderschönes Instrumentalstück gibt. Der letzte Track, „Twisted Mind (why did you kill me today)“, ist noch einmal ein starker Auftritt der Band und entlässt den Hörer mit einer Musikbereicherung mehr ins weitere Leben, bevor mit „the grapes of wrath Part 2“ das Album beendet wird.
Note 2
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