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Vindictiv – Cage Of Infinity
Die Vorfreude meinerseits auf dieses Album war doch sehr groß, da mich “Vindictiv” in der Vergangenheit schon mit 2 sehr guten Alben überzeugten.
Nun steht als Longplayer Nummer 3 in den Startlöchern und wartet geradezu darf, beachtet zu werden.
Das Projekt, bestehend aus Mitglieder solcher Bands, wie „Therion“ und „Treat“ bieten alleine dadurch eigentlich schon genug Stoff, um größeres Interesse zu wecken.

Wenn man sich dann aber mal über den neuen Output hermacht, merkt man sehr schnell, dass nicht nur die Namen der Mitglieder für sich sprechen, sondern auch das Material wieder vieles bietet, was letztendlich zu einem Kauf von „Cage Of Infinity“, so der Titel des neuen Werks animiert.
Was sich jedoch zu den Vorgängern verändert hat, sind meiner Meinung nach die progressiven Parts der vergangenen Werke, die auf diesem hier fast komplett verdrängt wurden, um dem Power Metal freie Bahn zu verschaffen, was aber nicht weiter ins Gewicht fällt, da Songs der Marke „The Chosen“, „Down In A Black Hole“, „Human Emergency“, oder dem gigantischen Abschlusstrack „Screaming For Answers“, absolut für sich sprechen.
Zum größten Teil im Mid-Tempo Bereich angesiedelt, verfügen die Stücke über derart viel Potential, dass man sich dieses Album sehr gerne öfters zu Gemüte führen möchte.
Starke Riffs, gepaart mit den hervorragenden Vocals von Sänger „Marco Sandron“ verleiten mich gerne zum schwärmen, was Angesichts dieses Materials für mich aber auch absolut in Ordnung geht.
Ich persönlich bin der Meinung, dass der Band der Sprung vom progressiven Touch, hin zum Power Metal sehr gut gelungen ist.
Ob dies von „Vindictiv“ von langer Hand geplant war, oder nicht, entzieht sich zwar meiner Kenntnis, aber wenn ich mir dieses Werk anhöre, ist mir das auch relativ einerlei.

„Vindictiv“ haben es geschafft, mich wieder einmal mit versteinertem Gesicht dastehen zu lassen und so werde ich mir dieses hervorragende Langeisen auch sofort noch einmal reinziehen, denn „Cage Of Infinity“ ist es immer wieder wert, gehört zu werden.
Also wenn ihr das Album zufällig mal beim CD Händler eueres Vertrauens sehen solltet und auf die Art von Mucke steht, würde ich es mir einfach mal anhören.

Note: 2

Kleine Anmerkung meinerseits:
Auch wenn ich an meiner Benotung für dieses Album festhalte, möchte ich erwähnen, aus sicherer Quelle zu wissen, dass dieses Material hier im Original von „Stefan Lindholm’s“ früheren Arbeitgebern „Ravenlord“ stammt.
Ob es sich dabei nun um freches Klauen handelt oder nicht, dies zu entscheiden, überlasse ich euch da draußen.
Ich für meinen Teil empfinde es als eher beschämend, sich an fremdem Material zu bedienen, um es für sich zurechtzubasteln und es dann unter eigenem Namen auf den Markt zu bringen.
Für mich ist und bleibt „Descent To The Underworld“ von „Ravenlord“ das Original, so wie es sein muss!





Letzte Änderung: 23.05.2013 um 11:40

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Kommentare

by HeavyShredder am 22.05.2013 - 19:37
The original songs are from the band RAVEN LORD!
Compare and think about: http://www.youtube.com/watch?v=wvyl-V0nCm4&list=PLD7BA0D60A890F1DA







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